Heute war Erfurt angesagt. Nach einem schönen Frühstück, mit ganz leckeren Brötchen, machten wir uns auf den Weg zur Strassenbahn. In der Altstadt angekommen, bewunderten wir erst einmal die schöne Fassade des Hauses 'Zum breiten Herd', des neugotischen Rathauses und weiteren schönen Gebäuden. Weiter ging es zur Krämerbrücke, der längsten, durchgehend mit Häusern bebauten und bewohnten Brücke Europas. Leider war die Gera, bedingt durch Bauarbeiten, fast trocken gelegt. Der Weg führte uns weiter durch schmale Altstadt-Gassen zur alten Synagoge. Wir begegneten einem Graureiher, Enten und anderem Getier. Irgendwann befanden wir uns wieder im prallen Leben der Marktstrasse und steuerten den Domplatz an. Der Dom war allerdings zugebaut von der Kulisse eines Theaters und mit einer Umzäunung abgesperrt. Begleitet von Opern-Arien stärkten wir uns in einem asiatischen Restaurant. Frisch gestärkt nahmen wir den Aufstieg zur Zitadelle Petersberg in Angriff, von der man eine wunderbare Aussicht auf die Stadt hatte. Auf der Zitadelle hatten wir dann auch noch die wundersame Begegnung mit Pokemons. Beim Abstieg war es schon dunkel und wir waren ziemlich fusslahm.